Der Süden der Carretera Austral 

29.01.2019 El Chalten – Punta Norte am Lago Desierto
Aus Respekt (oder Angst😉) vor dem angekündigten Nachmittagswind starten wir sehr sehr früh! Frühstück 6:30, Abfahrt 7:15
Die Schotterstraße war dann doch gar nicht so schlimm (sie wurde uns als das schlechteste Stück der Carretera angekündigt), der Wind war zahm und die Regen- und Graupelschauer nur mäßig – ich hätte heute Nacht gar nicht so schlecht schlafen müssen! Und dann waren wir viel zu früh an der Fähre. Was um alles sollen wir von 10:30 – 16:30 nur hier machen. Kein Unterstand, kein Restaurant zum Aufwärmen. Unter dem Vordach der Gandarmerie haben wir gevespert, dann mussten wir zum Aufwärmen eine Runde spazieren gehen, den Regenschauer saßen wir in der kleinen Kapelle aus und immer noch war sooo viel Zeit übrig. Wir quatschten mit deutschen Touristen, liefen wieder eine Runde und trafen die beiden finnischen Radlerinnen von Torres del Paine wieder. Sie haben das gleiche Ziel heute und morgen.
Völlig durchgefroren konnten wir dann endlich alle aufs Boot und dort ins etwas Wärmere. Am Punta Norte gabs einen netten Platz, teils unter Bäumen, teils im Grünen zum kostenlos Zelten. Schnell fanden alle ein Plätzchen für ihr Zelt. Mira konnten wir mit frischem Kaffee eine große Freude bereiten. Da unser Zelt mehr Platz bietet saßen wir fröhlich quatschend mit den beiden Finninen und einem Belgier hier bei uns im Zelt. Da wirds auch gleich wärmer! Alle gingen dann aber früh schlafen, es ist doch zu kalt. Die Schneefallgrenze ist nur knapp über unserer Schlafwiese.

30.01.2019 Punta Norte – Candelario Mansilla
Wir hatten beschlossen diesen Weg zu wählen, da er uns über 300 km Fahrt durch Argentinische Pampa und Wind erspart. Vom Lago Desierto führt unser Weg nun also auf einem schmalen Wanderpfad zur Chilenischen Grenze. Wir wussten, dass wir hier unsere Räder schieben müssen und haben alle schweren Sachen in den Rucksack umgepackt um die Räder fürs Schieben leichter zu machen. Das ging auch voll auf! Die 6 km Schiebestrecke war zwar matschig aber gut machbar, viel besser als befürchtet. Ab der Chilenischen Grenze ging der Pfad in eine Schotterstraße über und war gut befahrbar. Beim Blick zurück am Mirador Fitz Roy konnten wir leider nur den See und viele Wolken sehen. Dafür wurden wir kurze Zeit später mit einem traumhaften Blick auf den Lago O’Higgins belohnt. Wir mussten hier eine Zwischenübernachtung einlegen, unsere Fähre für den Ausflug zum O’Higgins Gletscher sollte erst am Tag darauf fahren. Die anderen Wanderer und Biker wollten aber alle die Abendfähre um 17.00 nehmen. Welch Schreck, als die Fähre endlich verspätet ankam, meinte der Kapitän völlig überrascht: soviel hätte er nicht erwartet, sein Schiff wäre voll und er könnte niemanden mitnehmen. Alle hatten im Büro der Fährgesellschaft ein Ticket gekauft, da schien was mächtig schief gegangen zu sein. Man versprach in 2 Stunden Ersatz zu schicken. Die Armen, noch so lange warten, bei 7 Grad waren sie eh alle schon durchgefroren. Da half auch der frischgebrühte Kaffee nix. Unsere Frenchpress ist gerade oft im Einsatz😉 Mira aus Finnland und Eric ( Franzose und Förster, lebt aber jetzt in Costa Rica) waren dankbare Abnehmer. Die Gespräche bei einer Tasse Kaffee möchte ich nicht missen!
Johannes: Und wir hatten dann unser Zelt auf einem Schotterplatz nahe des Anlegers aufgebaut, weil wir keine 15 Euro für einen Flecken Gras bei der nahegelegenen Estancia zahlen wollten. Aber da hatten wir die Rechnung ohne die örtliche Gendarmerie gemacht! Nein, hier nicht! Sofort das bereits aufgebaute Zelt abbauen! Argumentieren und verhandeln half nichts, alles wieder einpacken und schlussendlich doch die stolze Rasenmiete zahlen. Wie einfach war das wilde Zelten in Zentralasien gewesen! Birgit: Für die 15,-€ wurde dann aber der Holzboiler fürs Duschwasser geschürt und der Holzofen im Schuppen bollerte, so dass wir im Trockenen dort kochen konnten. Die heiße Dusche mit Blick auf den Lago O’Higgins ist eigentlich unbezahlbar, da sind wir vielleicht noch gut weggekommen 😀😀. Die Lage des Zeltplatzes ist der Wahnsinn, eine super Aussicht beim Zelten!

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31.01.2019 Candelarrio Mansilla kurz vor Villa O’Higgins
Da die Fähre erst 11.30 fahren sollte, konnten wir ausschlafen und in Ruhe die Räder vom Schlamm des gestrigen Trails säubern. War auch dringend nötig!
Am Schiffsanleger legte nur ein kleines Boot an. „Nein das kann nicht unsres sein?!“ Da wurden dann aber Räder ausgeladen und es stiegen wütende Radler und Wanderer aus. Was war los? Mona und Sandro, die wir schon in Puerto Montt im Hostel getroffen hatten, war auch darunter. Nach vielem „Hallo“ und „Na,wie wars bei euch,…“ konnten sie uns weiterhelfen: „Die Robinson Cruso hat einen Motorschaden und fährt heute nicht.“ Auch sie hatten die teure Fahrt zum Gletscher gebucht und wurden jetzt von diesem Ersatzboot hierher gebracht. Ausflug futsch und ob sie ihr Geld wieder sehen wissen sie nicht, Laune echt mies! Für uns bedeutete das, bis zum späten Nachmittag warten und hoffen, dass der Motorschaden behoben werden kann. Wenn nein, keine Ahnung. Wir müssen nun ausharren und hoffen, dass die Sonne und der Wind uns das Warten angenehm machen. Von der Fährgesellschaft kam keine Info! Was für eine miese Orga! Gestern überbucht, heute nun das. In O’Higgins werden wir schauen ob wir unser Geld wieder bekommen oder den Ausflug auf übermorgen umbuchen können. Was bin ich geladen!!!!!
Die Zwischenübernachtung hätten wir uns sparen können. Einen Tag sinnlos rumsitzen, da bin ich echt schlecht drin.
Johannes überbrückte das Warten und putzte seelenruhig seine Kette. Grrrrr! Wie kann er nur so ruhig sein? Ich könnte die Wand hochgehen!!!!!
Ein bisschen nutzten wir die Zeit dann doch noch um am See entlang zu wandern, immer darauf achtend ob unsere Fähre in Sichtweite kommt. Aber weit und breit war nichts zu sehen. Das Ende vom Lied war, die Fähre war immer noch „out of order“, und das kleine Boot ist wieder eingesprungen und hat alle Wartenden mitgenommen. Die Überfahrt war etwas ruppig. Der Bug ist ordentlich aufs Wasser gedonnert. Mehr Wind und Wellen hätte ich nicht haben wollen.
Kurz vor Villa O’Higgins konnten wir genau gegenüber des Startpunkts der Miradorwanderung am Rio Mayer unser Zelt aufschlagen. Johannes Erkältung ist nun bei mir aufgeschlagen, die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf brummt etwas. Nach einer heißen Tasse Tee mit Honig haue ich mich in den Schlafsack.

01.02.2019 Villa O’Higgins
Die Nase lief immer noch, aber mir gings soweit o.k. Nach der Wanderung zum Mirador Glaciares Mosco Huemul radelten wir ins Städtle und versuchten unser Glück beim Büro der Fährgesellschaft Robinson Cruso. Zwei ihrer drei Fährboote seien defekt. Das kleine fährt eh nicht zum Gletscher und wegen schlechten Wetters morgen gar nicht.
Nix mit Gletschertour, schade! Das Geld für unsre ausgefallene Tour wurde uns aber anstandslos zurück erstattet. Aber ein „Entschuldigung für die Umstände“ gabs nicht. Diese Fährlinie können wir absolut nicht empfehlen!! Laut anderen Touristen soll es noch eine zweite Gesellschaft geben, die den Gletscher auch anfährt und der Service viel besser sein. Dazu haben wir aber nichts gefunden. Auch der allseits empfohlene Zeltplatz De Mosco hatte seine Preise im letzten Jahr fast verdoppelt ohne den Service zu verändern. Darum wählten wir den Zeltplatz Los Nieres gegenüber: nette Plätze unter Bäumen für weniger Geld. Super zum Wäscheleine spannen, denn es ist mal wieder ein Waschtag fällig. Der Tourismus ist hier voll angekommen und in dem Maße schrauben sich die Preise in die Höhe. Aber wer will den Menschen hier das verdenken, die Wirtschaft schwächelt und der Tourismus ist da wenigstens eine sichere Einnahmequelle. Das Thema „Korruption und Wirtschaftskrise in Lateinamerika“ schafft es regelmäßig auch in deutsche Zeitungen
Hier in Villa O’Higgins mussten wir uns mit Lebensmitteln für die nächsten vier Tage bis Cochrane eindecken. Nach dem „anstrengenden“Großeinkauf war ein guter Kaffee bitter nötig. Lebensmittellieferungen kommen hier in diese Sackgasse nur alle selten , dementsprechend sind Preise hoch und Angebot mäßig.

Tag 1 Carretera Austral
02.02.2019 Villa O’Higgins – Blockhütte bei Kilometer 56
Da die Erkältung mich immer noch sehr plagt, wollen wir heute langsamer machen und nur bis zur in “ iOverlander“ empfohlenen Hütte. Die Carretera Austral verwöhnt uns mit tollen Ausblicken auf wunderschöne Seen und diverse Gletscher, Wasserfälle rauschen in die Tiefe, Vögel zwitschern, so schön! Im steten Auf und Ab kommen wir gut voran. Der Gegenwind, der ab Mittag einsetzt wird sicher nicht mein Freund! Immer wieder kommen uns Radler entgegen, die Mehrzahl der Carretera Radler fährt in Nord- Süd Richtung.
Die kleine Hütte, unser heutiges Ziel, liegt idyllisch an einem Moorsee. Bei Regen und Wind eine toller Schutz, mit einfachen Schlafplätzen und Möglichkeit Feuer zu machen. Wir haben strahlend blauen Himmel und sitzen lieber draußen und ziehen unser Zelt zum Schlafen vor. Johannes holte an der 1 km entfernten Quelle Wasser, und bringt Alessandra, eine italienische Radlerin mit. Sie beschließt die Nacht auch hier zu bleiben. Zu dritt genießen wir Kaffee und dieses Idyll hier – was für ein schönes Fleckchen Erde. Sie überlässt uns ihren Carretera Travelguide – ab jetzt haben wir abends was zu lesen!
Für heute und die nächsten zwei Tage sind Temperaturen um 25 -30 vorausgesagt. In der Sonne hält man es kaum aus und selbst nach Sonnenuntergang müssen wir uns nicht wie bisher dick einmummeln. Auch das ist Patagonien!

Tag 2 Carretera Austral
03.02.2019 Blockhütte – 11km hinter der Fähre Rio Bravo
Ich schlafe tief und fest bis die Sonne auf dem Zelt uns weckt. Ich glaube meine Erkältung ist fast überstanden!
Gemütlich beginnen wir den Tag, lassen uns Zeit und genießen den blauen Himmel und die Ruhe. Auch heute trübt kein Wölkchen den Himmel. Wir radeln das erste mal in kurzen Klamotten los! Da wir die 11.00 Uhr Fähre am Puerto Bravo über den Fiordo Mitchell sowieso nicht erwischen werden, lassen wir uns für die 600 Hm Zeit. Der Pass war unser erster Andenpass von Ost nach West (später werden wir uns für eine Andenüberquerung mehr anstrengen müssen)! Rechts und links gibt es nur undurchdringlichen Urwald. Als Johannes 1991 die Carretera Austral geradelt ist gab es diese letzten 240 Straßenkilometer noch nicht, die wurden erst 1999 gebaut. Die Fähre ist Teil des Straßennetzes und daher kostenlos. In der Saison fährt sie 4x am Tag. Bis die 16.00 Uhr Fähre kommt, haben wir Zeit in der Sonne zu liegen, zu Vespern und Johannes traut sich gar eine Runde zu baden. Dieser Fjord ist mit dem offenen Meer verbunden, Johannes war also im Pazifik baden😀😀 Ganze 35 Minuten dauerte die Überfährt. Gratis gabs auch tolle Ausblicke. Wunderschön!
Der Anstieg zum Pass Richtung Caleta Tortel hatte es in sich. Steigungen über lange Strecken von 15% bei gnadenloser Sonne und Temperaturen von 30 Grad, die wir in Patagonien so nicht erwartet hatten. Der Schweiß floss in Strömen. Zitate aus dem Carretera Austral Travel Guide: “ challenging gravel, some of the inclines are brutal, and this is certainly not the easiest section for cyclist“. Wie war, wie war. Für mich war Schieben angesagt.
Für die Nacht haben wir dann vorm Pass ein Plätzchen mit grandioser Aussicht gefunden. Gut, dass es überall klare Gebirgsbäche für Trinkwasser und zum „Duschen“ gibt. Beide hätten wir nicht weiterradeln wollen und sind gut geschafft. Heute haben wir den Tag über mega geschwitzt und definitiv zu wenig getrunken – das holen wir abends nach. Hier gibt es in jedem Supermarkt Saftpulver in diversen Geschmacksrichtungen. Bei uns war heute Apfel und Orange angesagt. Hat zwar keine Kalorien (hier in Chile ist alles zuckerreduziert) aber Geschmack.

Auf den“ungesunden“ Lebensmittel wie Kekse, Schoki etc steht die Warnung: „hoch an Zucker“, „hoch an Kalorien“ „hoch an Fett“ – genau das richtige für uns Radler😉

Tag 3 Carretera Austral
04.02.2019 bis Caleta Tortel
Wieder völlig ungewöhnliches Patagonienwetter: strahlend blauer Himmel und windstill! Wir radeln los um die letzten 150 Höhenmeter bis zum Pass noch im Schatten hinter uns zu bringen. Aber nach gut einem Kilometer steht eine einsame Aktentasche auf der Brücke. Sch…, da steckt ein Pickup kopfüber im Wasserfall. Der Fahrer, ein älterer Tourist aus Frankreich, kletterte gerade nochmal in sein Auto, etwas Blut am Hemd. Johannes stieg sofort zu ihm runter. Zum Glück schien er keine ernsthaften Verletzungen zu haben, nur ein Schlenz am Finger, aber noch etwas benommen und mit Schmerzen an der Brust. Also halfen wir ihm wieder hoch auf die Straße, holten sein Gepäck raus und kümmerten uns um den Mann. Das nächste vorbeifahrende Auto versprach die Gandarmerie zu benachrichtigen, mangels Handyempfang ging das erst mit dem Funk von der nächsten Fähre. Bis dann die Polizei plus Ambulanz wirklich kam vergingen gut zwei Stunden. Mit Passanstieg im Schatten war es also nichts.


Aber irgendwie brachten wir auch die letzten Höhenmeter noch hinter uns, brausten nach unten und bis zum Abzweig nach Caleta Tortel war die Welt noch in Ordnung. Die 22 km zum Ort sind der Graus. Selbst im Pamir waren die Straßen besser (zumindest verklärt man das im Nachhinein) , schlechter Schotter, große Kiesel, brrr
Der Ort selbst ist dann aber malerisch: die Häuser stehen wegen des feuchten Untergrunds auf Stelzen an den Hang geklebt. Im Ort gibts keine Straße, die Verbindungwege sind Stege und Treppen. Wahrscheinlich gibts nur wenige Tage im Jahr, an denen Kinder im ortseigenen “ Strand“ plantschen können. Heute war genau so ein Tag.
Wir ziehen ein Nickerchen im Schatten und einen Strandspaziergang vor. Es hat etwas von Venedig hier. Die Autos müssen außerhalb parken und abends wenn die Tagestouristen weg sind wirds gemütlich. Wir haben uns im Hospedaje Nunatak einquartiert und freuen uns auf das Bett und die Dusche.

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Tag 4 Carretera Austral
05.02.2019 km 81, an Brücke bei Kreuzung nach Pasarela Los Nadis
Dass die 23 km von Tortel zurück zur Carratera wieder harte Arbeit bedeutet, wussten wir ja. Aber, dass die ganze restliche Strecke auch so ein Gegurke und Gehoppel über fiesen Schotter, tiefes Wellblech werden würde, ahnten wir da noch nicht. Man, dieses Gehoppel geht einem irgendwann so auf die Nerven!! Und anstrengend ist es eben auch.
Johannes entwickelt eine Hassliebe zu den Wegbau-Gradern: waren sie zu lange nicht mehr im Einsatz ist die Piste voller Schlaglöcher und Wellblech, sind sie direkt vor einem unterwegs muss man sich durch weichen Schotter kämpfen. Heute hatten wir beides!
Dazu noch staubtrockene Piste. Immer wenn uns Autos überholt haben, wurden wir in eine große Wolke eingehüllt. Irgendwann habe ich angefangen die Autofahrer in drei Kategorien einzuteilen: die Rücksichtsvollen (gehen vom Gas, winken freundlich, halten auch mal an), die Normalen (passieren mit Abstand, fahren mittelmäßig schnell), die Vollpfosten (fahren viel zu schnell, so dass die Steine wegspritzen, bremsen oft zu spät und schlingern, hinterlassen eine mega Staubwolke). Leider überwiegen die Vollpfosten!! Mehrmals habe ich heute dieses böse A- Wort hinter einem Autofahrer hergerufen. Aber es scheint nicht nur mir so zu gehen. Katrin, die 22 jährige Stuttgarterin, die mit uns zeltet berichtet beim Kaffee genau das Gleiche. Auch sie hat das A- Wort heute öfter benutzt.

Tag 5 Carretera Austral
06.02.2019 bis Cochrane 
Für heute war eine Bergwertung angesagt. Zu dritt, uns gegenseitig anspornend, sind wir dann aber super durchgekommen und waren trotz der 880 Hm um die Mittagszeit in Cochrane. Begleitet wurden wir von den beiden Hunden, bis kurz vor dem  Ort der Besitzer mit Pickup auftauchte.  Völlig verstaubt schlagen wir unser Zelt im Camping Cochrane auf. Unsere beiden Finninen treffen wir hier auch wieder. Wir müssen wieder Proviant auffüllen,  uns und die Klamotten sauber bekommen und für euch den Blog aktualisieren. Die Luft ist diesig und riecht nach Rauch – weiter nördlich hat es einen Waldbrand. Die Warnhinweise am Straßenrand sind wohl doch nicht ganz unbegründet.

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